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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rolf Bietmann (* 18. Mai 1954 in Bork) ist ein deutscher Politiker. Er war von 2002 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU. Biografie Familie Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach dem Abitur im Jahre 1972 studierte Bietmann Jura und absolvierte 1978 das erste und 1982 das zweite juristische Staatsexamen. 1981 promovierte er zum Dr. jur. Bietmann war zunächst für zwei Jahre (von 1982 bis 1984) als Syndikusanwalt beim WDR tätig. Anschließend machte er sich als Rechtsanwalt selbständig und ist heute Partner der Sozietät Bietmann - Rechtsanwälte · Steuerberater · Wirtschaftsprüfer. Zum Wintersemester 1995/1996 wurde Bietmann zum Professor für Wirtschafts- und Arbeitsrecht durch den Thüringer Kultusminister berufen und lehrt heute an der Universität und Fachhochschule Erfurt. Politischer Werdegang Nachdem Bietmann zunächst dem Republikanischen Club angehörte, trat er 1970 der CDU und der Junge Union bei und gehörte seit 1977 dem Vorstand der CDU in Köln an. Von 1975 bis 2004 war Bietmann Mitglied des Rates der Stadt Köln und von 1998 bis 2003 Fraktionsvorsitzer der CDU im Kölner Stadtrat. Außerdem bekleidete er das Amt des 1. Bürgermeisters der Stadt Köln von 1987 bis 1991. Bietmann wurde über die Landesliste Nordrhein-Westfalen der CDU 2002 in den Bundestag gewählt. Bei der Bundestagswahl 2005 erhielt er auf der NRW-Landesliste lediglich Platz 49 und schaffte es somit nicht wieder in den Bundestag einzuziehen, da er sich auch in seinem Wahlkreis Köln II gegen Lale Akgün von der SPD nicht das Direktmandat sichern konnte. Bietmann hat Hellmut Trienekens rechtsanwaltlich vertreten. Prof. Erwin Scheuch hat die Tatsache, dass Bietmann von der CDU auf die NRW-Landesliste für die Bundestagswahl 2002 an prominenter Stelle gebracht worden ist, zum Anlass genommen, eine Kandidatenlistenaufstellung durch Mitwirkung der Wähler zu fordern. Im Dezember 2004 hat die Kölner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Bietmann gegen eine Geldauflage von 45 000 Euro eingestellt. Die Ermittlungen zielten auf das Verhältnis zwischen Bietmann und dem Müllentsorgungsunternehmer Trienekens. Heute ist Bietmann als Anwalt, Hochschulprofessor und Politikberater tätig. Er wirkt als Mitgesellschafter der PKS GmbH mit Sitz in Berlin und Brüssel . Einkünfte und Ehrenämter |