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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Adolf Bieringer (* 29. August 1928 in Mörsch; † 12. Februar 1988 in Bruchsal) war ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur am Realgymnasium nahm Bieringer ein Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg auf, das er 1956 mit der Promotion zum Dr. jur. und 1957 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend trat er als Assessor in den Verwaltungsdienst des Landes Baden-Württemberg ein. 1961 wurde er zum Regierungsrat ernannt. Partei Bieringer schloss sich der CDU an und wurde in den Landesvorstand der CDU Nordbaden gewählt. Abgeordneter Bieringer war seit 1956 Ratsmitglied der Stadt Bruchsal. Er wurde 1959 in den Kreistag des Kreises Bruchsal gewählt und war nach der Gebietsreform 1973 Kreistagsmitglied des Kreises Karlsruhe. Bei der Bundestagswahl 1961 wurde er über ein Direktmandat im Wahlkreis Bruchsal in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1965 angehörte. Öffentliche Ämter Bieringer amtierte von 1964 bis 1985 als Oberbürgermeister der Stadt Bruchsal. Von 1986 bis zu seinem Tode war er Präsident im Regierungsbezirk Karlsruhe. |