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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl Bielig (* 10. Oktober 1898 in Meißen; † 13. Juni 1991 in Bad Homburg vor der Höhe) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Bielig stammte aus Sachsen, arbeitete dort seit 1945 als Redakteur und war anschließend Angestellter beim Landesbausekretariat in Dresden. Im März 1949 floh er aus politischen Gründen nach Westdeutschland und ließ sich in Gelsenkirchen nieder. Er war von 1949 bis 1954 als Redakteur bei der Westfälischen Rundschau tätig. Von 1954 bis 1963 fungierte er als Polizeipräsident in Gelsenkirchen. Partei Bielig schloss sich 1919 der SPD an, in die er 1945 wieder eintrat. Von 1954 bis 1962 war er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Gelsenkirchen. Abgeordneter Bielig war 1933 Mitglied des sächsischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit der ersten Bundestagswahl 1949 bis 1953 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Gandersheim-Salzgitter. |