Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

332

Dauer Mitgliedschaft

19 Jahre, 236 Tage

Alter beim Eintritt

35

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ulrich Berger (* 24. Oktober 1921 in Dortmund; † 21. Januar 2003) war ein deutscher Politiker (CDU) und Gewerkschaftsfunktionär (DBB).

Leben und Beruf

Berger, der römisch-katholischen Glaubens war, trat nach dem Abitur in die deutsche Wehrmacht ein und blieb bis zum Kriegsende Soldat, zuletzt als Leutnant der Fallschirmtruppe.

1945 begann er eine Lehre zum Verwaltungsbeamten in Herne. Nach der Inspektorenprüfung studierte er an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Bochum und wurde anschließend Oberstadtdirektor in Herne. Bis dahin hatte er seit 1946 dem Betriebsrat der Herner Stadtverwaltung angehört.

1948 zählte Berger zu den Mitbegründern der Kommunalbeamten-Gewerkschaft komba, deren stellvertretender Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen er von 1960 bis 1987 war. 1974 bis 1985 war er Vorsitzender der komba und 1963 bis 1987 stellvertretender Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes

Berger war Hauptmann der Reserve der Bundeswehr

Partei

Berger trat bereits 1945 der CDU bei. 1953 wurde er CDU-Kreisvorsitzender in Herne, später Bezirksvorsitzender. 1966 gehörte er dem CDU-Landesvorstand Westfalen-Lippe an und war Vorsitzender des CDU-Bundesausschusses Öffentlicher Dienst.

Abgeordneter

Von 1957 bis 1961 und vom 22. Dezember 1964, als er für den Wehrbeauftragten Matthias Hoogen nachrückte, bis 1980 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1969 bis 1980 war er stellvertretender Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages.

Vom 3. April bis zum 12. Juli 1958 war er als Nachrücker auch Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen.

Ehrungen

Berger wurde 1979 mit dem Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet. Er wurde 1985 zum Ehrenvorsitzenden der Komba-Gewerkschaft und 1987 zum Ehrenmitglied des Deutschen Beamtenbundes ernannt.