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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Margarete Berger-Heise, geb. Linsner, bis 1957: Margarete Heise, (* 11. Januar 1911 in Berlin; † 27. März 1981 ebenda) war eine deutsche Politikerin der SPD. Leben und Beruf Margarete Heise besuchte die Volksschule und anschließend die Viktoria-Fachschule. Von 1927 bis 1932 arbeitete sie als Blumenbinderin und -verkäuferin. Ab 1931 engagierte sie sich in der Sozialkommission des Zentralverbandes der Angestellten. 1933/34 war sie Kontoristin und danach Hausfrau. Ab 1942 besuchte sie eine private Handelsschule in Berlin, nach deren Abschluss sie von 1944 bis 1947 leitende Angestellte eines Berliner Verlages war. Partei 1928 trat Heise in die Sozialistische Arbeiterjugend ein, 1932 auch in die SPD. Von 1946 bis 1949 war sie Leiterin der SPD-Frauengruppe in Berlin und 1950 SPD-Kreisvorsitzende im (illegal fortgeführten) Ostberliner Bezirk Weißensee. Dem SPD-Landesvorstand gehörte Heise seit 1949 an. Abgeordnete Von 1950 bis 1953 war Margarete Heise Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Von 1953 bis 1969 gehörte sie dem Deutschen Bundestag an. |