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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Klaus Uwe Benneter (* 1. März 1947 in Karlsruhe) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 2004 bis 2005 Generalsekretär der SPD und ist seit 2005 Justiziar der SPD-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1966 in Karlsruhe absolvierte Benneter ein Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, welches er 1971 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach dem juristischen Vorbereitungsdienst folgte 1974 das zweite juristische Staatsexamen. Seit 1975 ist er als Rechtsanwalt und seit 1985 auch als Notar tätig. Klaus Uwe Benneter ist verwitwet und hat einen Sohn. Partei 1965 wurde Benneter Mitglied der SPD. Hier engagierte er sich zunächst bei den Jungsozialisten, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er ab 1974 war. 1977 wurde er dann zum Bundesvorsitzenden der Jusos gewählt. Bei den Jungsozialisten war Benneter stets ein Vertreter der sogenannten Stamokap-Theorie. Benneter bezeichnete die DKP als einen potenziellen Bündnispartner der SPD, da es sich bei ihr lediglich um einen politischen und nicht etwa, wie bei der CDU, um einen "Klassengegner" handele. Ferner stellte er den Status der Jungsozialisten als SPD-Nachwuchsorganisation in Frage. ("Die Mitgliedschaft in der SPD ist für uns Jusos kein Dogma, an dem niemand rütteln darf.") Aufgrund seines auch von Freunden als unsolidarisch empfundenen Verhaltens wurde Benneter, hauptsächlich auf Betreiben des SPD-Bundesgeschäftsführers Egon Bahr, 1977 aus der SPD und damit auch aus den Jusos ausgeschlossen. Den frei werdenden Platz an der Juso-Spitze übernahm Gerhard Schröder, der ihn auch 1983 in die SPD zurück holte. Von 1996 bis 2000 war er stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Berlin. In Berlin galt er lange Zeit den SPD-Linken nahestehend. So kritisierte er deutlich die dort regierende CDU/SPD-Koalition. Im Zusammenhang mit der Agenda 2010 stellte er sich aber 2003 hinter die Positionen der SPD-Parteiführung und von Bundeskanzler Gerhard Schröder. Eine Zusammenarbeit mit den SPD-Linken um Ottmar Schreiner in dieser Frage lehnt er ab. Am 7. Februar 2004 wurde Benneter von Franz Müntefering als neuer Generalsekretär der SPD vorgeschlagen und auf einem außerordentlichen Parteitag am 21. März 2004 mit etwa 80 Prozent gewählt. Er trat damit die Nachfolge von Olaf Scholz an. Am 13. Oktober 2005 erklärte Benneter, dass er beim SPD-Bundesparteitag im November 2005 nicht erneut als SPD-Generalsekretär antreten werde. Zu seinem Nachfolger wurde am 15. November 2005 Hubertus Heil gewählt. Abgeordneter Von 1999 bis 2002 gehörte Benneter dem Abgeordnetenhaus von Berlin an. Hier war er rechtspolitischer Sprecher und Sprecher für Verfassungsschutz der SPD-Fraktion. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 2002 bis 2003 Vorsitzender des Untersuchungsausschusses "Lügenausschuss". Seit November 2005 ist Benneter Justiziar der SPD-Bundestagsfraktion. Klaus Uwe Benneter ist 2002 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Berlin-Steglitz-Zehlendorf - Zehlendorf und 2005 über die Landesliste Berlin in den Bundestag eingezogen. |