Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Reinhold Friedrich Bender (* 6. August 1908 in Dresden; † 11. November 1977 in Pellworm) war ein deutscher Jurist und Politiker (GB/BHE, später CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1927 nahm Bender ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften auf, das er 1931 mit dem ersten und 1934 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend absolvierte er ein Volontariat in einem Hamburger Großhandel. Er arbeitete zunächst bei einem Bankinstitut, war seit 1935 als Direktionsassistent bei der Mansfeld AG in Halle tätig und wurde 1937 stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Fachgruppe Hochglasindustrie in Berlin. 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Im Anschluss nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil.

Bender war seit Juli 1945 Leiter des Referates Glas und Keramik im Bayerischen Landeswirtschaftsamt. 1949 wurde er Geschäftsführer des Landesverbandes der Bayerischen Industrie in München.

Partei

Bender hatte sich Anfang der 1950-er Jahre dem GB/BHE angeschlossen. 1956 trat er in die CDU ein.

Abgeordneter

Bender gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1957 an. Er war über die Landesliste Bayern ins Parlament eingezogen. Ursprünglich für den GB/BHE gewählt, wechselte er 1955 mit der "K.O.-Gruppe" um Waldemar Kraft und Theodor Oberländer zur CDU/CSU-Fraktion über. Er war Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Außenhandelsfragen.