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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Reinhold Friedrich Bender (* 6. August 1908 in Dresden; † 11. November 1977 in Pellworm) war ein deutscher Jurist und Politiker (GB/BHE, später CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1927 nahm Bender ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften auf, das er 1931 mit dem ersten und 1934 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend absolvierte er ein Volontariat in einem Hamburger Großhandel. Er arbeitete zunächst bei einem Bankinstitut, war seit 1935 als Direktionsassistent bei der Mansfeld AG in Halle tätig und wurde 1937 stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Fachgruppe Hochglasindustrie in Berlin. 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Im Anschluss nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bender war seit Juli 1945 Leiter des Referates Glas und Keramik im Bayerischen Landeswirtschaftsamt. 1949 wurde er Geschäftsführer des Landesverbandes der Bayerischen Industrie in München. Partei Bender hatte sich Anfang der 1950-er Jahre dem GB/BHE angeschlossen. 1956 trat er in die CDU ein. Abgeordneter Bender gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1957 an. Er war über die Landesliste Bayern ins Parlament eingezogen. Ursprünglich für den GB/BHE gewählt, wechselte er 1955 mit der "K.O.-Gruppe" um Waldemar Kraft und Theodor Oberländer zur CDU/CSU-Fraktion über. Er war Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Außenhandelsfragen. |