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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Meinrad Belle (* 18. Juli 1943 in Philippsburg) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (CDU). Er war von 1975 bis 1990 Bürgermeister der Gemeinde Brigachtal im Schwarzwald-Baar-Kreis und außerdem von 1990 bis 2002 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Leben Belle besuchte die Volksschule in Philippsburg, anschließend die Höhere Handelsschule in Bruchsal, welche er 1960 mit dem Abschluss der Mittleren Reife verließ. Er machte danach bis 1963 eine Ausbildung zum Rechtspfleger im Land Baden-Württemberg. Dann arbeitete er bis 1974 im gehobenen Justizdienst des Landes, zuletzt als Geschäftsleiter des Amtsgerichts und der Vollzugsanstalt Villingen-Schwenningen. Politik Belle trat im Jahr 1974 der CDU bei. Im Jahr 1975 ließ er sich zum Bürgermeister der Gemeinde Brigachtal wählen. Erst 1990, im Jahr seiner Wahl in den Bundestag, trat er vom Posten des Bürgermeisters zurück. Von 1978 bis 1994 war er zudem stellvertretender Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung Schwarzwald-Baar-Kreis. Von 1979 bis 1990 war er Abgeordneter des Kreistages des Schwarzwald-Baar-Kreises. Bei der Bundestagswahl 1990 konnte er sich im Wahlkreis Schwarzwald-Baar mit 53,6 % durchsetzen und erreichte so das Direktmandat. Seit dem Sommer 2000 war er Obmann der CDU/CSU Fraktion im Innenausschuß des Deutschen Bundestages und seit September 2000 Vizepräsident des Deutschen Städte-und Gemeindebundes. Bei der Bundestagswahl 2002 trat er nicht mal an, sein Nachfolger in seinem Wahlkreis wurde Siegfried Kauder. |