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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Klaus Beckmann (* 11. August 1944 in Ennigloh/Kreis Herford, † 27. Mai 1994 in Essen) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1989 bis 1992 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur absolvierte Beckmann ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Köln, welches er 1970 mit dem ersten und 1974 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Er war dann zunächst bis 1976 als Referent bei der Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft in Duisburg tätig. 1977 ließ er sich als Rechtsanwalt in Essen nieder und trat in die STEAG AG ein. Familie Klaus Beckmann war verheiratet und war Vater von drei Kindern. Partei Seit 1966 war er Mitglied der FDP. Von 1980 bis 1992 war er Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Ruhr und gehörte auch dem FDP-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen an. Abgeordneter Von 1975 bis 1979 war er Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Essen. Von 1980 bis zu seinem Tode war Beckmann dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1983 bis 1989 Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Öffentliche Ämter Im Juli 1989 wurde Klaus Beckmann als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Wegen seiner schweren Krankheit trat er im September 1992 von diesem Amt wieder zurück. Siehe auch |