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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Curt Becker (* 7. August 1905 in München-Gladbach; † 21. Februar 1987 ebenda) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Becker studierte nach dem Abitur in Hamburg, München und Bonn Rechtswissenschaften. 1927 wurde er zum Dr. jur. promoviert. Anschließend wurde er Geschäftsführer von verschiedenen Fabriken im Textil- und Bekleidungsgewerbe. Er war Mitglied der katholischen Jugendbewegung und im Volksverein für das Katholische Deutschland. 1946 wurde er Präsident des Bundesverbandes Bekleidungsindustrie (bis 1958) und seit 1952 gehörte er bis 1976 dem Präsidium des BDI an. Er war Mitgründer des Bundes Katholischer Unternehmer, dessen Vorstand er von 1949 bis 1975 angehörte. Partei In der Weimarer Republik gehörte Becker dem ZENTRUM an, 1930 bis 1933 leitete er dessen Jugendorganisition Windthorstbund in München-Gladbach. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der Mönchengladbacher CDU. Er gehörte dem Landes- und Bundesfachausschuß der CDU für Wirtschaftspolitik an. Abgeordneter 1933 war Becker Stadtverordneter für das ZENTRUM in München-Gladbach. Von 1957 bis 1961, vom 11. Juni 1964, als er für die verstorbene Luise Rehling nachrückte, bis 1965 und von 1969 bis 1976 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Er vertrat den Wahlkreis Mönchengladbach im Parlament. Veröffentlichungen |