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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Becker (* 20. Dezember 1910 in Thale; † 22. Juni 1983 in Lüneburg) war ein deutscher Politiker der (CDU, DP). Fritz Becker war gelernter Bankangestellter. Becker war von 1946 bis 1953 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Zunächst für die CDU im Wahlkreis Harvestehude gewählt, verließ er diese am 15. Mai 1947 und trat im Frühjahr 1949 der Deutschen Partei über. Aufsehen erregte er über die Grenzen Hamburgs hinaus mit einer Rede in der Bürgerschaft am 18. Mai 1949, in der er das Grundgesetz und insbesondere die Entscheidung für Schwarz-Rot-Gold als Bundesfarben scharf kritisierte, obwohl sich die beiden DP-Vertreter im Parlamentarischen Rat für ebendiese Farben eingesetzt hatten. Von 1953 bis 1957 gehörte er für die Deutsche Partei als Abgeordneter des Wahlkreises Hamburg-Eimsbüttel dem Deutschen Bundestag an. Von 1953 bis zum September 1955 übte er das Amt des stellvertretenden Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Fragen der öffentlichen Fürsorge aus. Quellen und Literatur |