Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

286 *

Dauer Mitgliedschaft

20 Jahre, 276 Tage *

Alter beim Eintritt

30

Bekommen

2004-01, 2004-02, 2004-04, 2004-07, 2004-07, 2004-09, 2004-09, 2004-09, 2005-01, 2005-05, 2007-12

Externe Verweise

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Marieluise Beck (* 25. Juni 1952 in Bramsche) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen).

Sie war von 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von 1998 bis 2005 Ausländerbeauftragte der Bundesregierung.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1970 in Osnabrück absolvierte sie ein Lehramtsstudium für Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde in Bielefeld und Heidelberg. Danach war sie als Realschullehrerin an der Konrad-Adenauer-Realschule in Pforzheim sowie an der Gesamtschule Bremen-Mitte tätig.

Marieluise Beck hieß während ihrer ersten Ehe und noch bis Ende der achtziger Jahre Marieluise Beck-Oberdorf. Am 17. Februar 2006 heiratete sie ihren langjährigen Lebensgefährten Ralf Fücks, mit dem sie zwei Töchter (Clara, geb. 1985, und Charlotte, geb. 1987) hat.

Partei

Während ihres Studiums in Bielefeld engagierte sich Marieluise Beck im Sozialdemokratischen Hochschulbund (SHB). Seit 1980 ist sie Mitglied der Partei Die Grünen.

Abgeordnete

1983 wurde sie in den Deutschen Bundestag gewählt und war damit Mitglied der ersten Grünen-Fraktion im Bundestag, deren Sprecherin sie von 1983 bis 1984 war. 1985 schied sie aufgrund des damals bei den Grünen noch herrschenden Rotationsprinzips aus dem Bundestag aus.

1987 wurde sie erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. Da die Grünen bei der Bundestagswahl 1990 an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, musste sie wiederum ausscheiden. Seit 1994 ist sie wieder Mitglied des Deutschen Bundestages.

Marieluise Beck ist bei der Bundestagswahl 1983 über die Landesliste Baden-Württemberg und danach stets über die Landesliste Bremen in den Bundestag eingezogen.

Von 1991 bis 1994 war sie Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

Öffentliche Ämter

Nach dem Regierungswechsel in Folge der Bundestagswahl 1998 wurde sie zur Beauftragten der Bundesregierung für Ausländerfragen ernannt.

Nach der Bundestagswahl 2002 wurde Marieluise Beck am 27. Oktober 2002 als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Regierungswechsel 2005 schied sie am 22. November 2005 aus dem Amt.

Sie ist Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Kabinett