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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Helmut Bazille (* 19. November 1920 in Stuttgart; † 5. Mai 1973 in Bonn) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Bazille war der Sohn des württembergischen Staatspräsidenten Wilhelm Bazille. Er verließ das Gymnasium nach der mittleren Reife und absolvierte eine Mechanikerlehre in Stuttgart. 1940 bestand er die Prüfung zum Technischen Zeichner. Von 1939 bis 1945 war er Kriegsteilnehmer, wobei er schwer verwundet wurde. Mit einer Kriegsbeschädigung von 80 Prozent wurde er 1946 aus dem Lazarett entlassen. Bazille war Mitbegründer des Verbandes der Körperbeschädigten in Württemberg-Baden und wurde 1947 Geschäftsführer der "Arbeitsgemeinschaft der Körperbeschädigten in der Amerikanischen Zone". 1948 wurde er zudem Bundessekretär des "Verbandes der Kriegsbeschädigten und Körperbehinderten", dessen Hauptgeschäftsführer er von 1952 bis 1953 war. Abgeordneter Seit der ersten Bundestagswahl 1949 gehörte er für den Wahlkreis Heilbronn dem Deutschen Bundestag bis 1969 an. Er war (nach Hans Löfflad von der WAV und Adolf von Thadden von der DKP-DRP) der drittjüngste Abgeordnete der ersten Wahlperiode. 1961 bis 1965 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Kriegsopfer- und Heimkehrerfragen. |