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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Alfons Bayerl (* 27. Dezember 1923 in Haid) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD). Ausbildung und Beruf 1955 erfolgte Bayerls Promotion zum Dr. jur. an der Universität Würzburg mit der Arbeit "Die Nebenpflichten des Genossenschafters". Abgeordneter Bayerl gehörte dem Bayerischen Landtag vom 21. Oktober 1965, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Fritz Böhm nachrückte, bis zu seiner Mandatsniederlegung am 4. Dezember 1967 an. Am 27. Oktober 1967 trat er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Walter Seuffert in den Deutschen Bundestag ein. Er war dann bis 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Bayerl wurde am 22. Oktober 1969 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz in die von Bundeskanzler Willy Brandt geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt und dem nachfolgenden Ausscheiden des Bundesministers des Justiz, Gerhard Jahn, wurde auch Bayerl am 16. Mai 1974 aus dem Amt entlassen. Siehe auch |