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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Georg Baur (* 2. April 1895 in Trugenhofen; † 1. April 1975 in Rottweil) war ein deutscher Politiker der CDU. Von 1948 bis 1949 gehörte er dem Wirtschaftsrat der Bizone an. In der ersten Legislaturperiode war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben Baur besuchte ein Gymnasium in Ellwangen, an dem er sein Abitur machte. Anschließend wurde er zu Beginn des Ersten Weltkrieges zum Kriegsdienst eingezogen, jedoch 1915 bereits wieder verwundet entlassen. Er begann im Anschluss ein Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim. Im Jahr 1919 bestand er das Staatsexamen und im Jahr darauf promovierte er. Er blieb an der Schule als beamteter Dozent und rückte 1922 in den Abteilungsvorstand auf. Im Jahr 1925 wurde er Lehrbeauftragter und 1930 folgte die Habilitation. Im Jahr 1940 verließ er aus politischen Gründen die Hochschule und wurde Gutsverwalter in Donzdorf. Nach dem Krieg kehrte er 1946 zur Hochschule Hohenheim zurück und wurde dort erst außerordentlicher, ab 1949 ordentlicher Professor für Landwirtschaftslehre. Politik Baur wurde Mitbegründer der CDU in Donzdorf und wurde auch als deren Vorsitzender in den Göppinger Kreistag gewählt. Im Jahr 1948 wurde er Mitglied des Wirtschaftsrates für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet und blieb dies bis 1949. Bei der Bundestagswahl 1949 wurde er für den Wahlkreis 7/169 (Göppingen) in den Bundestag gewählt. Er war ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kulturpolitik und außerdem stellvertretendes Mitglied weiterer Ausschüsse. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag nach der Bundestagswahl 1953 wurde er Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ausschusses von Nord-Württemberg. Von 1956 bis 1960 wurde er für eine Legislaturperiode in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. |