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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Brigitte Baumeister (* 19. Oktober 1946 in Stuttgart) war vom 20. Dezember 1990 bis 17. Oktober 2002 (drei Wahlperioden) Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie wurde für die Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) über ein Direktmandat des Wahlkreises 164 (Böblingen) in Baden-Württemberg gewählt. Leben Nach dem Studium der Mathematik an der Universität Stuttgart arbeitete sie für IBM Deutschland und war Dozentin an der Fachhochschule für medizinische Informatik Heilbronn. 1992 löste sie Walther Leisler Kiep als CDU-Schatzmeister ab. Als Aufsichtsrats-Vorsitzende der Schwäbische Finanz- und Unternehmensberatung AG ("Schwabenpool") war sie massiver Kritik ausgesetzt. Die SFU hat laut Gerichtsurteil des Stuttgarter Landgerichts von 1997 Kapitalanleger um mindestens 5 Millionen D-Mark (ca. 2,5 Millionen Euro) betrogen und musste Insolvenz anmelden. Baumeister hat damals bestritten, von den Vorgängen gewusst zu haben. Sie wurde trotz des "Schwabenpool-Skandals" noch einmal zur CDU-Schatzmeisterin gewählt. Brigitte Baumeister war auch 1999 in die CDU-Spendenaffäre verwickelt. Ihre Aussagen in dieser Sache deckten sich nicht mit denen von Wolfgang Schäuble. Als Konsequenz gab sie ihr Amt als CDU-Schatzmeisterin auf. 2002 wurde sie nicht mehr als Kandidatin für die Bundestagswahl nominiert. Sie ist geschiedene Mutter zweier Kinder und heute als Firmenberaterin tätig. Im Februar 2004 veröffentlichte sie ein Buch, in dem sie ihre Sicht der Parteispendenaffäre darstellte. Veröffentlichungen |