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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Sören Bartol (* 4. September 1974 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1993 am Gymnasium Leopoldinum in Detmold absolvierte Bartol ein Studium der Politologie, Rechtswissenschaft und Medienwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, welches er 2001 als Diplom-Politologe beendete. Von 2000 bis 2002 war Bartol Mitarbeiter des Hessischen Landtagsabgeordneten Ernst-Ludwig Wagner. Partei Bartol wurde schon als Schüler 1990 Mitglied der SPD. Er engagierte sich zunächst bei den Jusos und war von 1992 bis 1993 deren stellvertretender Unterbezirksvorsitzender in Lippe sowie von 1995 bis 2002 Vorsitzender des Unterbezirks Marburg-Biedenkopf. Seit 1998 ist er Beisitzer im SPD-Unterbezirksvorstand Marburg-Biedenkopf. Abgeordneter Seit 2001 gehört Bartol dem Kreistag des Kreises Marburg-Biedenkopf an. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit Februar 2005 Sprecher der Landesgruppe Hessen in der SPD-Bundestagsfraktion. Seit Oktober 2005 ist Bartol außerdem stellvertretender Sprecher Gruppe junger Abgeordneter "Youngsters" in der SPD-Fraktion und seit Dezember 2005 stellvertretender Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Seit Januar 2008 gehört er auch dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an. Sören Bartol ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Marburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 47,5 % der Erststimmen. |