Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1285 *

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 332 Tage *

Alter beim Eintritt

46

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-04, 2004-04, 2004-04, 2004-04, 2004-05, 2004-05, 2004-06, 2004-07, 2004-07, 2006-03, 2006-04, 2006-05, 2006-11, 2006-11, 2006-11

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Norbert Barthle (* 1. Februar 1952 in Schwäbisch-Gmünd) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1972 leistete Barthle seinen Wehrdienst an und begann anschließend eine Lehramtsstudium der Fächer Germanistik, Sportwissenschaften und Philosophie in Tübingen, welches er 1979 mit dem ersten und 1981 mit dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien beendete. Danach war Barthle als Lehrer tätig, bis er 1990 als Referent für Öffentlichkeitsarbeit in das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg wechselte. Seit 1992 versieht er hier als Ministerialrat die Aufgaben eines Pressesprechers.

Norbert Barthle ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Barthle trat 1990 in die CDU ein und ist Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Ostalb.

Abgeordneter

Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehört er seit Januar 2006 als Beisitzer dem Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an.

Norbert Barthle ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Backnang - Schwäbisch Gmünd in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 48,8 % der Erststimmen.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er bekannt, als er im März 2006 vorschlug, Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann nach einem verlorenen Länderspiel vor den Sportausschuss des Bundestages zu zitieren.