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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Uwe Barth (* 23. Juli 1964 in Bad Langensalza) ist ein deutscher Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1983 an der erweiterten Oberschule in Auerbach/Vogtland leistete Barth seinen Wehrdienst ab und begann 1986 ein Studium der Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, welches er 1993 als Diplom-Physiker beendete. Er war dann bis 1994 persönlicher Referent des Thüringer Ministers für Umwelt und Landesplanung. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Immissionsschutzabteilung des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt war er im Staatlichen Umweltamt Erfurt, zuletzt als Leiter der Abteilung für Immissionsschutz, Abfallwirtschaft und Chemikaliensicherheit, tätig. Uwe Barth ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Schon 1986 wurde Barth Mitglied der LDPD. Während der Wende gehörte zu den Mitbegründern der Jungen Liberalen Aktion Thüringen, der liberalen Jugendorganisation in Thüringen Nachdem er 2002 zunächst zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden war, ist Barth seit dem 29. November 2003 Landesvorsitzender der FDP in Thüringen. Ebenfalls seit 2003 gehört er dem FDP-Bundesvorstand an. Barth war Spitzenkandidat der FDP für die Wahl zum Thüringer Landtag 2004, bei der die FDP jedoch an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Abgeordneter Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seitdem Vorsitzender des Fraktionsarbeitskreises VI für Innovation, Gesellschaftspolitik und Kultur. Er ist außerdem Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Hochschulen. Uwe Barth ist über die Landesliste Thüringen in den Bundestag eingezogen. |