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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans-Peter Bartels (* 7. Mai 1961 in Düsseldorf) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1980 an der Max-Planck-Schule in Kiel leistete Bartels zunächst seinen Wehrdienst ab und begann anschließend 1981 ein Studium der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Volkskunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, welches er 1986 als Magister Artium beendete. 1988 promovierte er hier bei Lars Clausen mit der Arbeit Logik und Weltbild. Studien über Gotthard Günther und Norbert Elias zum Modell der dezentralen Subjektivität zum Dr. phil.. Anschließend arbeitete er als Redakteur bei der Kieler Rundschau, wechselte aber noch 1988 als Angestellter in die Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein. Hier war er zuletzt als Sektenbeauftragter der Landesregierung tätig. Hans-Peter Bartels ist mit der Journalistin Susanne Gaschke verheiratet und hat eine Tochter. Partei Bartels wurde noch als Schüler 1979 Mitglied der SPD. Von 1991 bis 1997 war er Vorsitzender des SPD-Kreisausschusses Kiel und von 1995 bis 1997 Vorsitzender des SPD-Landesausschusses Schleswig-Holstein. Bartels ist zudem Mitglied der SPD-Grundwertekommission. Abgeordneter Bartels ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit 2002 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Sicherheitsfragen der SPD-Bundestagsfraktion. Hans-Peter Bartels ist als stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Kiel in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 50,7 % der Erststimmen. Sein 2005 erschienenes Buch Victory-Kapitalismus. Wie eine Ideologie uns entmündigt kritisiert den seiner Meinung nach in Deutschland vorhandenen marktradikalen Mainstream und setzt dem ein eigenes, sozialdemokratisches Politikkonzept dagegen. Schriften |