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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Sabine Bard, geb. Katzschner, (* 27. November 1946 in Rinteln) war vom 29. März 1983 bis zu ihrem Ausscheiden durch Rotation am 31. März 1985 Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie wurde über die Landesliste der Grünen in Bayern gewählt. Ausbildung Nach dem Besuch der Volksschule in Ravensburg ab 1953 und dem Abitur 1966 am Elli-Heuss-Knapp-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt absolvierte Sabine Bard ein Studium der Tiermedizin an der Universität München, das sie im Herbst 1971 mit dem Staatsexamen abschloss. Im Frühjahr 1972 erhielt sie die Approbation als Tierärztin. Nach wissenschaftlicher Mitarbeit in der Forschungsgruppe Diabetes München wurde sie 1978 promoviert. Danach beteiligte sie sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Salem-Institut (Haar (bei München), später Stadtsteinach) an Forschungen zu Alternativen zum Tierversuch. Politik Sabine Bard wurde zu Beginn ihrer Berufstätigkeit Mitglied der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr. Anfang 1980 trat sie der Partei Die Grünen bei. Nach der 1986 von der Christlich Demokratischen Union herausgegebenen Enthüllungsbroschüre "Die Kader der Grünen" soll sie vorher Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gewesen sein bzw. sich von 1973 bis 1979 auch in der Liga gegen den Imperialismus in Augsburg und München beteiligt haben . In der Zeit von März 1983 bis 1987 war sie Mitglied im Deutschen Bundestag. Von 1985-1987 Fraktionsvorsitzende der Grünen. Insbesondere beschäftigte sie sich damit das aktuelle Jagdgesetz zu entschärfen. Die einzige Gesetzesvorlage die die Grünen in dieser Legislaturperiode durchgebracht haben ist das Einfuhrverbot von Schildkrötensuppe. Dies ging auf ihre Initiative zurück. Ihre überlegte und zurückhaltende Art wurde sehr geschätzt. Die politischen Gegner verblüffte sie durch gründliches Fachwissen. Sabine Bard-Kröniger ist zur Zeit Stadträtin für Die Grünen in Aichach. Veröffentlichungen |