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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Bernhard Balkenhol (* 16. November 1914 in Elpe; † 9. November 2004) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Balkenhol, der römisch-katholischen Glaubens war, war zunächst Bergmann. Als er nach einem Arbeitsunfall den Beruf nicht mehr ausüben konnte, wurde er Einzelhandelskaufmann. Partei Balkenhol war Mitglied der CDU. Seit den 1950er Jahren war er Mitglied des CDU-Kreisvorstandes im damaligen Kreis Brilon. Von 1975 bis 1977 war er stellvertretender Kreisvorsitzender im Hochsauerlandkreis. Lange Zeit war er auch geschäftsführender Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU im Kreis Brilon. Abgeordneter Balkenhol gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis 1972 an. Er vertrat den Wahlkreis Lippstadt-Brilon im Parlament. Von 1975 bis 1979 war Balkenhol Mitglied des Kreistages des Hochsauerlandkreises und fungierte dort auch als Fraktionsvorsitzender. Öffentliche Ämter Von 1946 an war Balkenhol Bürgermeister von Elpe und von 1952 an auch Amtsbürgermeister im Amt Bigge und Vorsitzender des Kreisgemeindetages im Kreis Brilon. |