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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Baier (* 2. Juni 1923 in Chmeleschen, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Baier, der römisch-katholischen Glaubens ist, besuchte nach der Volksschule von 1938 bis 1942 die Handelsakademie in Teplitz-Schönau. Von 1942 bis 1945 diente er in der Luftwaffe, er war in Norwegen und Finnland eingesetzt und geriet in russische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung 1946 trat er in den öffentlichen Dienst ein. 1949 gehörte Baier zu den Mitbegründern der sudetendeutschen Ackermann-Gemeinde in der Erzdiözese Freiburg und wurde deren Diözesanvorsitzender. Er engagierte sich auch in der Sudetendeutschen Landsmannschaft und der katholischen Jugend. 1951 wurde ihm vom State Department eine viermonatige Studienreise in die USA zum Studium der Minderheitenfragen finanziert. Baier ist verheiratet und hat sieben Kinder. Partei Baier gehörte der CDU an. Er war seit 1952 Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes in Baden-Württemberg. Abgeordneter Baier gehörte dem Deutschen Bundestag seit dem 26. Juni 1956, als für seinen Parteifreund Eugen Leibfried nachrückte, bis 1976 an. Seit 1957 vertrat er den Wahlkreis Sinsheim im Parlament. 1969 wurde er Vorsitzender des Vertrauensmännerausschusses des Bundestags für die Geheimdienstzweige (BND, Verfassungsschutz, MAD) und gleichzeitig Mitglied des dreiköpfigen Geheimdienstetat-Unterausschusses des Bundestags-Haushaltsausschusses, 1974 dann Mitglied des genannten Vertrauensmännerausschusses und Vorsitzender des genannten Geheimdienstetatunterausschusses. Öffentliche Ämter Von 1974 bis 1985 war Baier Oberbürgermeister von Mosbach. |