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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hüseyin Kenan Aydın (* 22. Oktober 1962 in Pülümür/Türkei) ist ein deutscher Politiker (Die Linke) kurdischer Abstammung und türkischer Herkunft. Ausbildung und Beruf Aydın besuchte die Hauptschule und war von 1980 bis 1984 Stahlarbeiter in der Stahlhütte Thyssen in Duisburg. Von 1984 bis 1990 war er dort als Betriebsratsangehöriger freigestellt. Nachdem er von 1990 bis 1991 die Sozialakademie Dortmund besucht hatte, war er bis 1995 erneut als Betriebsrat bei der Firma Thyssen tätig. 1996 wechselte Aydın als Gewerkschaftssekretär für Jugend und berufliche Bildung zur Bezirksleitung der IG Metall in Nordrhein-Westfalen. Von 2000 bis 2003 leitete er hier das Projekt Handwerk im Tarif. Seit 2003 ist er als Gewerkschaftssekretär in Düsseldorf für Betriebs- und Betriebsrätebetreuung zuständig. Aydın ist verheiratet. Partei Von 1983 bis Januar 2005 war Aydın Mitglied der SPD. 2005 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der WASG. Bis Juni 2005 gehörte er deren Bundesvorstand an und war gleichzeitig Sprecher des Vorstandes der WASG in Nordrhein-Westfalen. Im Mai 2006 wurde er zum kommissarischen Beauftragten des WASG-Bundesvorstandes für den Berliner Landesverband, nachdem dieser den Landesvorstand abgesetzt hatte. Abgeordneter Seit 2005 ist Aydın Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er Obmann der Linksfraktion im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Er ist über die offene Landesliste Nordrhein-Westfalen der Linkspartei.PDS in den Bundestag eingezogen. |