Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

148

Dauer Mitgliedschaft

23 Jahre, 25 Tage

Alter beim Eintritt

40

Bekommen

2004-01, 2004-04, 2004-04, 2004-07, 2004-09, 2007-08

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Dietrich Austermann (* 22. Oktober 1941 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 2005 bis zum 9. Juli 2008 Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1962 absolvierte Austermann ein Studium der Rechtswissenschaft an der FU Berlin und der Universität Münster, welches er 1967 mit dem ersten und 1971 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Danach war er bis 1974 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg tätig. Daneben war er von 1972 bis 1974 Rechtsanwalt und Notar. Seit 1985 ist er erneut als Rechtsanwalt zugelassen.

Dietrich Austermann ist verheiratet und hat vier Kinder.

Partei

Seit 1971 ist er Mitglied der CDU. Von 1987 bis 2000 war er Vorsitzender und seit 2000 ist er Ehrenvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Steinburg.

Abgeordneter

Austermann rückte am 16. April 1982 für den ausgeschiedenen Abgeordneten Olaf Baron von Wrangel in den Bundestag nach und war anschließend bis zur Niederlegung seines Mandates am 4. Mai 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er seit 1998 Vorsitzender der Landesgruppe Schleswig-Holstein und der Arbeitsgemeinschaft Haushalt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Dietrich Austermann ist 1982, 1998 und 2002 über die Landesliste Schleswig-Holstein und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinburg - Dithmarschen-Süd in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Von 1974 bis 1977 war er hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Barsbüttel/Stormarn und von 1977 bis 1981 von Brunsbüttel/Dithmarschen. Von 1981 bis 1982 war er dann Stadtdirektor und Kämmerer der Stadt Göttingen.

Vom 27. April 2005 bis zum 9. Juli 2008 gehörte er dem von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) geführten Kabinett der Großen Koalition in Schleswig-Holstein als Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr an.

Ehrungen

Das Verdienstkreuz 1. Klasse erhielt er im Februar 2006.

Siehe auch

Bruno Diekmann | Ludwig Preller | Hermann Andersen | Hermann Böhrnsen | Knud Knudsen | Gerhard Gaul | Karl-Heinz Narjes | Jürgen Westphal | Manfred Biermann | Roger Asmussen | Franz Froschmaier | Uwe Thomas | Peer Steinbrück | Horst Günter Bülck | Bernd Rohwer | Dietrich Austermann | Werner Marnette

Wilhelm Kuklinski | Rudolf Katz | Wilhelm Siegel | Paul Pagel | Helmut Lemke | Edo Osterloh | Claus-Joachim von Heydebreck | Kurt Hannemann | Walter Braun | Peter Bendixen | Eva Rühmkorf | Marianne Tidick | Marianne Tidick (Wissenschaft) und Gisela Böhrk (Bildung) | Gisela Böhrk | Ute Erdsiek-Rave | Dietrich Austermann (Wissenschaft) und Ute Erdsiek-Rave (Bildung) | Werner Marnette (Wissenschaft) und Ute Erdsiek-Rave (Bildung)