Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

62

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Albrecht Aschoff (* 11. April 1899 in Berlin; † 11. August 1972 in Bad Neuenahr-Ahrweiler) war ein deutscher Politiker (DVP und FDP).

Leben

Er wurde als Sohn eines Sanitätsrates geboren und besuchte des Humanistische Gymnasium in Berlin. Zwischen 1916 und 1918 war er Soldat im Ersten Weltkrieg. Anschließend studierte er von 1920 bis 1923 an der Humboldt-Universität in Berlin, an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und an der Universität Rostock Jura.

1927 bis 1932 arbeitete er als Rechtsanwalt in Berlin, trat 1934 in die Reichswehr ein und wurde im Zweiten Weltkrieg als Oberst Führer einer Panzerdivision. 1945 kam er in sowjetische Kriegsgefangenschaft und kehrte erst 1955 zurück nach Deutschland. Er ließ sich dann als Anwalt in Essen nieder.

Nachdem er schon zwischen 1919 und 1932 Mitglied der DVP war, trat er 1956 in die FDP ein. 1959 war er bereits Vorsitzender des Bezirkes Ruhr und des Landesverbandes Rheinland. Zwischen 1960 und 1962 war er Ratsmitglied in Essen, legte dieses Amt aber zugunsten seines Bundestagsmandates nieder. Vom 17. Oktober 1961 bis zum 17. Oktober 1965 (eine Wahlperiode) war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde über die FDP-Landesliste in Nordrhein-Westfalen gewählt. In dieser Zeit war er Delegierter des Bundestages im Europäischen Parlament. Ab 1970 wurde er Vizepräsident des Wirtschafts- und Sozialausschusses.

Auszeichnungen