Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

66

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Thea Arnold (* 11. Dezember 1882 in Fulda; † 26. Januar 1966 in Düsseldorf) war eine deutsche Politikerin (ZENTRUM, später GVP und BdD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch einer Höheren Mädchenschule und des Lehrerinnen-Seminars in Duderstadt, war Arnold seit 1901 Lehrerin an verschiedenen Volksschulen in Hannover. Ab 1911 arbeitete sie an verschiedenen mittleren und höheren Schulen in Koblenz und Düsseldorf. Seit 1919 amtierte sie als Rektorin einer Volksschule in Düsseldorf. Bis 1949 übte sie eine pädagogische Lehrtätigkeit an der Universität zu Köln aus.

Politische Karriere

Arnold war von 1949 bis 1953 eine Wahlperiode lang Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie vertrat dort zuerst das ZENTRUM, das ab dem 14. Dezember 1951 mit der Bayernpartei die Fraktion Föderalistische Union bildete. Am 9. Dezember 1952 trat sie mit Helene Wessel und Hermann Etzel sowie dem CSU-Abgeordneten Hans Bodensteiner zur neu gegründeten GVP über. Sie verließ die Partei jedoch bereits im Jahre 1954 wieder und kandidierte für den Bund der Deutschen (BdD) zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit Wilhelm Elfes führte sie diese Partei in den fünfziger Jahren.