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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Otto Arnholz (* 12. April 1894 in Berlin; † 7. Oktober 1988 in Braunschweig) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur an einem Realgymnasium studierte Arnholz vier Semester Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft, Philosophie und Geschichte. Er nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg wurde später als Reserveoffizier aus der Reichswehr entlassen. Arnholz trat 1920 in den Dienst der Reichssteuerverwaltung ein und war seit 1921 Ministerialbeamter im braunschweigischen Landesdienst. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er aus politischen Gründen entlassen. Anschließend arbeitete er als Angestellter in der Jugendfürsorge und war als selbständiger Kaufmann tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Arnholz 1945 zum Hauptreferenten in der Präsidialabteilung des braunschweigischen Staatsministeriums ernannt. In dieser Funktion leitete er den Bereich des Personalwesens. Partei Arnholz schloss sich 1920 der SPD an, in die er 1946 wieder eintrat. 1945/46 war er Landesvorsitzender der SPD Braunschweig. Ende der 1950er Jahre trat er aus der Partei aus. Abgeordneter Arnholz war von 1931 bis 1933 Ratsmitglied der Stadt Braunschweig. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl 1949 bis 1957 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Stadt Braunschweig. Von 1949 bis 1953 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Beamtenrecht. Öffentliche Ämter Arnholz wurde im Mai 1946 als Innenminister in die von Ministerpräsident Alfred Kubel geführte Regierung des Landes Braunschweig berufen. Mit der Bildung des Landes Niedersachsen schied er im November 1946 aus der Regierung aus. |