Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2083

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 318 Tage

Alter beim Eintritt

41

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Claus Arndt (* 16. April 1927 in Marburg) ist ein deutscher Jurist und Politiker (SPD).

Nach seiner Entlassung aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft studierte Arndt Rechtswissenschaften in Bonn, München und Hamburg, besuchte auch die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer und wurde 1959 an der Universität Bonn mit seiner Schrift Der Begriff der Partei im Organstreitverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht promoviert.

Ab 1960 war er Lehrbeauftragter für Staatsrecht an der DHV Speyer, ab 1967 auch an der Polizeischule und ab 1983 an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.

Von 1968 bis 1972 und von 1974 bis 1976 (nachgerückt für Wilhelm Nölling) war er für das Land Hamburg Abgeordneter der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) im (fünften, sechsten und siebenten) Deutschen Bundestag.

Bereits sein Vater Adolf Arndt (SPD) war von 1949 bis 1969 im Deutschen Bundestag.

In dem von Alfred Neven DuMont 2007 herausgegebenen Sammelband Jahrgang 1926/27, Erinnerungen an die Jahre unter dem Hakenkreuz, berichtet Arndt, dass es im März 1945 in Pasewalk eine Gedenktafel gab, die daran erinnern sollte, dass der "Führer" dort beschlossen habe, Politiker zu werden. Als Soldat von der Ostsee nach Oranienburg bei Berlin verlegt, hielt der Zug unterwegs in Pasewalk, wo der Batteriechef eine Ansprache vor der Gedenktafel hielt.

Werke (Auszug)

Belege/Einzelnachweis