Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

31

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Anton Freiherr von Aretin (* 15. August 1918 in München; † 12. Juni 1981 in Aldersbach, Bayern) war ein deutscher Politiker der Bayernpartei (BP).

Leben und Beruf

Von Aretin war der Sohn des Chefredakteurs der seinerzeit prägenden Lokalzeitung Münchner Neueste Nachrichten Erwein Freiherr von Aretin (1887-1952) und der Gräfin Maria Anna von Belcredi (1888-1968). Er hatte noch drei jüngere Brüder: Sebastian (1921-1945), Karl (* 1923) und Richard (* 1926). Nach dem Abitur auf dem Wilhelmsgymnasium in München studierte er Jura in München und Prag. Im Jahre 1969 heiratete er die Österreicherin Johanna Colloredo-Mansfeld (* 1923).

Partei

1946 wurde er zunächst Mitglied der CSU. Im Frühsommer 1947 wechselte er allerdings mit Anton Donhauser und weiteren Mitgliedern und Funktionären, die darüber enttäuscht waren, dass sich der Schäffer-Hundhammer-Flügel mit seinen genuinen bayerisch-staatspolitischen Vorstellungen nicht hatte durchsetzen können, zur Bayernpartei. Noch im selben Jahr wurde er Bezirksvorsitzender der Bayernpartei in Niederbayern.

Abgeordneter

Aretin war 1949 bis 1953 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort vertrat er die Bayernpartei, die am 14. Dezember 1951 mit der Zentrumspartei eine Fraktionsgemeinschaft unter dem Namen Föderalistischen Union (FU) einging. Dem Bayerischen Landtag gehörte er 1950 bis zum 2. Mai 1951 an.