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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Arendt (* 17. Januar 1925 in Heessen, Westfalen; † 7. März 2005 in Bornheim) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1969 bis 1976 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Ausbildung und Beruf Nach dem Besuch der Volks- und der Berufsschule absolvierte Arendt eine Ausbildung zum Bergmann und war dann von 1939 bis 1947, unterbrochen durch Arbeits- und Kriegsdienst sowie anschließende Kriegsgefangenschaft, im Bergbau tätig. Von 1947 bis 1949 besuchte er jeweils ein Jahr die Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main sowie die Akademie für Gemeinwirtschaft in Hamburg. Von 1948 bis 1955 war er dann bei der Presseabteilung der IG Bergbau und Energie (heute: IG Bergbau-Chemie-Energie) in Bochum, zuletzt ab 1954 als kommissarischer Leiter der Pressestelle tätig. 1955 rückte er dann in den geschäftsführenden Vorstand der IG Bergbau und Energie auf und wurde schließlich 1964 zu ihrem Vorsitzenden gewählt. 1967 wurde er zusätzlich Präsident des Internationalen Bergarbeiterverbandes. Mit der Ernennung zum Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung schied Arendt 1969 aus seinen Gewerkschafts-Ämtern aus. Partei Arendt war seit 1946 Mitglied der SPD. Von 1968 bis 1979 war er Mitglied im SPD-Bundesvorstand. Von 1973 bis 1979 war er zudem Mitglied des Präsidiums der SPD. Abgeordneter Von 1961 bis 1980 war Arendt Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1961 bis 1969 zusätzlich Mitglied des Europäischen Parlamentes. Von 1976 bis 1980 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Öffentliche Ämter Nach der Bildung der sozialliberalen Koalition wurde Arendt am 22. Oktober 1969 als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in das Kabinett von Willy Brandt berufen. Er behielt dieses Amt zunächst auch unter Bundeskanzler Helmut Schmidt, verzichtete dann aber nach der Bundestagswahl 1976 auf eine erneute Mitgliedschaft im Kabinett und schied damit am 14. Dezember 1976 aus der Bundesregierung aus. Siehe auch: Kabinett Brandt I, Kabinett Brandt II, Kabinett Schmidt I |