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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Maria (auch: Marie) Ansorge geb. Scholz (* 15. Dezember 1880 in Löchau, jetzt zu Teplice nad Metuji; † 11. Juli 1955 in Dorsten) war eine deutsche Politikerin der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete Maria Ansorge ab 1894 als Hilfsarbeiterin in der Landwirtschaft. Später arbeite sie als Textilhilfsarbeiterin. Ab 1905 war Marie Ansorge in der SPD aktiv. So arbeitete sie unter anderem in der Kinderschutzkommission, deren Leiterin sie 1913 in Waldenburg/Schlesien wurde. Im Jahr 1919 wurde sie Kreistagsabgeordnete. Außerdem war sie Mitarbeiterin der Zeitung "Schlesische Bergwacht" und leitete die Arbeiterwohlfahrt in Waldenburg. Während der ersten Jahre des Nationalsozialismus wurde sie mehrfach verhaftet und musste Haussuchungen über sich ergehen lassen. Im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat vom 20. Juli 1944 wurde sie erneut verhaftet und wurde einige Monate im KZ Ravensbrück gefangen gehalten. Nach dem Krieg engagierte sich Ansorge für den Wiederaufbau der Partei und der Arbeiterwohlfahrt in Marl in Westfalen. Abgeordnete Maria Ansorge war von 1920 bis Mai 1924 und von Dezember 1924 bis 1933 Reichstagsabgeordnete. Sie gehörte vom 17. November 1951, als sie für ihren verstorbenen Parteifreund Karl Brunner nachrückte, bis 1953 dem Deutschen Bundestages an. |