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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Artur Anders (* 21. Januar 1896 in Breslau; † 13. Juli 1976 in Lengerich) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch absolvierte Anders eine kaufmännische Ausbildung, arbeitete anschließend als Angestellter und nahm von 1914 bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Von 1920 bis 1933 war er Geschäftsführer des Zentralverbandes der Angestellten (ZdA) in Osnabrück, Düsseldorf und Essen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Anders mehrfach in "Schutzhaft" genommen. Seit 1934 war er als Angestellter und Geschäftsführer bei Angestellten-Krankenkassen beschäftigt. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Von 1945 bis 1961 war Anders Stadtdirektor in Lengerich. Partei Anders war seit 1919 Mitglied der SPD. Abgeordneter Anders war von 1923 bis 1925 Ratsmitglied der Stadt Osnabrück. 1961 wurde er in den Kreistag des Kreises Tecklenburg gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 17. April 1963, als er über die Landesliste der SPD Nordrhein-Westfalen für den ausgeschiedenen Abgeordneten Heinz Kühn nachrückte, bis 1965 an. |