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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Andreas Amende (* 12. Februar 1955 in Leipzig) war bis zum 20. Dezember 1990 für das Land Brandenburg Abgeordneter der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) im Deutschen Bundestag. Er wurde am 28. September 1990 von der Volkskammer der DDR gewählt. Leben Amende absolvierte von 1961 bis 1971 die Polytechnische Oberschule, zunächst in Bad Lausick, später in Schwedt. Er arbeitete danach als Hilfspfleger in einem Stift und war danach als Rangierer und Lokomotivführer tätig. Im Jahr 1977 wurde er Facharbeiter für Betriebsschlosserei, ein Jahr später wurde er Lokheizer bei der Deutschen Reichsbahn. Im Jahr 1980 legte Amende die Prüfung ab, die ihn offiziell zum Lokomotivführer ernannte. Bis 1982 war er danach Bausoldat. Im Anschluss belegte er von 1985 bis 1989 Fernunterricht und legte schließlich das erste Theologische Examen ab, womit er sogar das Recht Predigten zu halten erwarb. Politik Amende trat im Oktober 1989 dem Neuen Forum bei, im Dezember desselben Jahres der Sozialdemokratischen Partei der DDR (SDP). Im Jahr 1990 wurde er Geschäftsführer der SPD im Kreis Angermünde. Am 18. März 1990 wurde er über den Wahlkreis 5 (Bezirk Frankfurt/Oder) in die Volkskammer gewählt. Nach der Wiedervereinigung war er ab dem 3. Oktober Abgeordneter im Deutschen Bundestag, aus dem er allerdings nach der Bundestagswahl 1990 bereits wieder ausschied. |