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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ilse Aigner (* 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham) ist eine deutsche Politikerin (CSU). Sie ist seit 2005 Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife 1981 in Bad Aibling absolvierte Ilse Aigner bis 1985 eine Lehre zur Radio- und Fernsehtechnikerin und arbeitete danach im elterlichen Elektrohandwerksbetrieb. Von 1988 bis 1990 besuchte sie eine Technikerschule, die sie als staatlich geprüfte Elektrotechnikerin beendete. Anschließend war sie bei der Eurocopter Group in der Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber tätig. Partei Ilse Aigner trat 1983 in die Junge Union (JU) und 1985 auch in die CSU ein. Sie war von 1993 bis 1999 stellvertretende JU-Landesvorsitzende in Bayern und von 1995 bis 1999 stellvertretende Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Rosenheim-Land. Sie gehört seit 1995 dem CSU-Parteivorstand an und ist seit 1999 stellvertretende Vorsitzende des CSU-Bezirksverbandes Oberbayern. 2007 wurde sie zur Schriftführerin der CSU gewählt. Abgeordnete Von 1990 bis 1998 gehörte Ilse Aigner dem Gemeinderat ihres Heimatortes Feldkirchen-Westerham und von 1990 bis 1999 dem Kreistag des Landkreises Rosenheim an. Von 1994 bis 1998 war sie außerdem Mitglied des Bayerischen Landtages. Seit 1998 ist Ilse Aigner Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1998 bis 2002 Obfrau der CDU/CSU-Fraktion in der Enquête-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" und von 2002 bis 2006 stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe. Seit 2005 ist Ilse Aigner Vorsitzende der Fraktionsarbeitsgruppe Bildung und Forschung und Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Ilse Aigner ist stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Starnberg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 59,7 % der Erststimmen. |