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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Aigner (* 25. Mai 1924 in Ebrach/Oberfranken; † 24. März 1988 in Amberg) war ein deutscher Politiker (CSU). Ausbildung und Beruf Nach dem Besuch der Oberrealschule in Amberg war Aigner zunächst Soldat im Zweiten Weltkrieg (letzter Dienstgrad: Leutnant). Nach dem Krieg studierte Aigner Rechtswissenschaften in Erlangen. 1954 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Erlangen mit der Arbeit "Untersuchungen über das Delikt der Abtreibung an Hand der gerichtlichen Akten des Landgerichtsbezirkes Amberg der Jahre 1925-1950". Im selben Jahr trat er als Regierungsrat in den öffentlichen Dienst ein. Partei Aigner war Mitglied der CSU. In den 1950er Jahren war er Kreisvorsitznder der Jungen Union (JU) in Amberg, von 1954 bis 1959 auch stellvertretender Landesvorsitzender der JU in Bayern. Abgeordneter Von 1957 bis 1980 war Aigner Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Amberg-Neumarkt in der Oberpfalz in den Bundestag eingezogen. Vom 29. November 1961 bis zu seinem Tode gehörte Aigner dem Europäischen Parlament an. Von 1979 an war er dort Vorsitzender des Ausschusses für Haushaltskontrolle. Ehrungen Am 5. Juni 1968 wurde Aigner der Bayerische Verdienstorden verliehen. |