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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eduard Adorno (* 31. Oktober 1920 in München; † 28. Dezember 2000 in Bad Wörishofen) war ein deutscher Politiker (CDU). Familie und Ausbildung Eduard Adorno war ein gebürtiger Münchner und Landwirt von aristokratischer Herkunft. Nach seinem Einsatz als Soldat im Zweiten Weltkrieg studierte er ab 1946 an der Universität Hohenheim Landwirtschaft. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Carolingia im CV. 1951 übernahm er die Leitung des elterlichen Obst- und Hopfengutes Kaltenberg bei Tettnang. Politisch war er nebenher aktiv. 1956 wurde Eduard Adorno Vorsitzender des zu jener Zeit noch selbständigen CDU-Landesverbandes in Südwürttemberg-Hohenzollern. Das Amt bekleidete er 21 Jahre lang bis 1977, ab 1971 als CDU-Bezirksvorsitzender. Nach seinem Ausstieg aus der Politik 1980 wurde Adorno Weingutsbesitzer in Kalifornien. Adorno erhielt 1975 das Große Bundesverdienstkreuz und 1980 des Große Bundesverdienstkreuz mit Stern. 1984 wurde er mit der Landesverdienstmedaille Baden-Württembergs ausgezeichnet. Er war zudem Ehrensenator der Universität Hohenheim. Abgeordneter 1961 wurde er Abgeordneter des Wahlkreises Wangen/Tettnang/Ravensburg. Er war von 1961 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 21. August 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ravensburg in den Bundestag eingezogen. 1963 wurde Adorno stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Öffentliche Ämter Am 19. April 1967 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung in die von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger geführte Bundesregierung berufen. Hier leitete er die nach ihm benannte Kommission, deren Aufgabe es war, Vorschläge zur Verwirklichung der Wehrgerechtigkeit zu erarbeiten. Nach der Bundestagswahl 1969 schied er am 22. Oktober 1969 aus dem Amt. 1972 wurde Adorno, damals stellvertretender CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, von Ministerpräsident Hans Filbinger zum Minister für Bundesangelegenheiten und zum Bevollmächtigten des Landes Baden-Württemberg beim Bund ernannt. Adorno hatte dieses Amt acht Jahre lang inne. In dieser Funktion war er Mitglied des Bundesrates, Mitglied des Vermittlungsausschusses und am 1979 Doyen der Bevollmächtigten. 1980 schied er aus der Politik aus. Siehe auch |