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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Brigitte Adler (* 22. Juni 1944 in Drangstedt; † 25. Oktober 2004 in Würzburg) war eine deutsche Politikerin und Mitglied der SPD. Von 1987 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestags. Leben Nach der Mittleren Reife machte Brigitte Adler eine Banklehre und war fünf Jahre in diesem Beruf tätig. Über den 2. Bildungsweg machte sie eine Eignungsprüfung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und wurde Grund- und Hauptschullehrerin. Am Reallehrerinstitut Weingarten machte sie ihren Abschluss zur Reallehrerin. Anschließend war sie an verschiedenen Realschulen als Lehrerin tätig. Beruflicher Werdegang Brigitte Adler war seit 1970 Mitglied der SPD. 1975 bis 1984 war sie Gemeinderätin in Mauer, Baden-Württemberg. Von April 1980 bis Februar 1987 war sie außerdem für den Wahlkreis Sinsheim Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Ihr Nachfolger wurde Helmut Göschel Bei der Bundestagswahl 1987 zog sie auf der Landesliste Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag. Gleiches gelang ihr bei der Bundestagswahl 1990 und 1994. In der Legislaturperiode 1994-1998 war sie Mitglied und Schriftführerin des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Bei der Bundestagswahl 1998 zum 14. Bundestag kandidierte sie für das Direktmandat im Wahlkreis 181 (Odenwald, Tauber), das sie aber an ihren Mitbewerber Siegfried Hornung (CDU) verlor und wiederum über die Landesliste in den Bundestag einzog. Hier war sie nun stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Bei der Bundestagswahl 2002 kandidierte sie erneut, verfehlte aber aufgrund eines zu schlechten Listenplatzes den Einzug. |