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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrich Adam (* 9. Juni 1950 in Teterow) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1969 an einer Erweiterten Oberschule (EOS) absolvierte Adam bis 1973 ein Studium der Mathematik an der Universität Rostock und von 1978 bis 1980 ein postgraduales Studium als Ökonom an der Bergakademie in Freiberg. Im Rahmen der Hochschulausbildung wurde er zum Reserveoffizier der NVA ausgebildet. Nach der Wende 1990 wurde er zweiter Geschäftsführer der Greifswalder Möbel GmbH. Ulrich Adam ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Ulrich Adam trat im März 1990 in die CDU der DDR ein und ist seit November 2001 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Dieses Amt lässt Adam nach Mitteilung des CDU-Landesverbandes seit dem 22. April 2008 ruhen. Abgeordneter Von Mai bis Dezember 1990 gehörte Adam der Bürgerschaft der Stadt Greifswald an. Seit 1990 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit 1993 Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört außerdem dem Fraktionsvorstand an. Außerdem ist Adam Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Versammlung der Westeuropäischen Union (WEU). Er gehört auch der Delegation des Bundestags in der Ostseeparlamentarierkonferenz an. Adam ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Greifswald - Demmin - Ostvorpommern (1990, 1994 und 1998: Greifswald - Wolgast - Demmin) in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 37,2 % der Erststimmen. Ehrungen 1998 wurde Ulrich Adam mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Spenden von Wilhelm Schelsky Am 19. April 2008 berichtete Der Spiegel , dass der Greifswalder CDU-Bundestagsabgeordnete Adam Wahlkampfspenden von Wilhelm Schelsky , dem ehemaligen Chef der von Siemens mitfinanzierten Gewerkschaft AUB, entgegengenommen habe, ohne sie offiziell auszuweisen. Die Spenden sollen laut Spiegel verdeckt und ohne Spendenbescheinigung gezahlt worden sein. Schelsky habe danach "in erheblichem Umfang Kosten des Wahlkampfs" von Adam finanziert. "Süddeutsche Zeitung" und "Der Spiegel" bezifferten die Höhe der Spendengelder, die Adam von Schelsky erhalten haben soll, auf 110.000 Euro. Als Quelle wurde der zentrale Ermittlungsbericht der Nürnberger Soko "Amigo" genannt, die gegen den derzeit inhaftierten Schelsky ermittelt. Adam räumte ein, von Schelsky Sachspenden erhalten zu haben, die er nicht entsprechend den Verhaltensregeln des Deutschen Bundestages dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gemeldet habe. [9] [10] Ulrich Adam hat daraufhin eine Auflistung der Sachspenden an Bundestagspräsident Norbert Lammert übergeben. Diese Spenden seien stes an ihn persönlich gegangen und daher nicht als Parteispenden zu qualifizieren; auch habe es keinerlei Gegenleistungen an Schelsky für die Wahlkampfspenden gegeben. Er habe inzwischen einen Steuerberater beauftragt, der überprüfen solle, ob das Schelsky-Material schenkungssteuerpflichtig sei. [11] |